Berlin Seit Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) Ende August eine Anhebung der Bürgergeld-Regelsätze um durchschnittlich zwölf Prozent zum Jahreswechsel angekündigt hat, läuft die Debatte darüber, ob sich Arbeit noch lohnt, in Deutschland.
CDU-Chef Friedrich Merz hat dazu eine klare Meinung: „Die Menschen gehen nicht zurück in die Beschäftigung, weil sie sich ausrechnen können, dass sie mit staatlichen Transferleistungen am Ende des Jahres mehr herausbekommen, als wenn sie in einer einfachen Beschäftigung arbeiten und Sozialversicherungsbeiträge und Steuern bezahlen“, kritisierte Oppositionschef Merz diese Woche in der Generaldebatte im Bundestag.
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Und eine Mehrheit der Deutschen denkt ähnlich wie der CDU-Chef. 52 Prozent der Bürger vertreten die Meinung, dass sich Arbeit in Deutschland momentan nicht lohnt, zeigt eine Insa-Umfrage für die „Bild“-Zeitung. 40 Prozent sind gegenteiliger Ansicht.
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