Lindner will, dass zumindest keine Hindernisse in der Steuerpolitik den deutschen Start-ups den Weg verbauen.
(Foto: Bloomberg)
Berlin Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will mit einer umfassenden Reform der Mitarbeiterbeteiligung den Start-up-Standort Deutschland fördern. So will Lindner den steuerlichen Freibetrag bei Mitarbeiterbeteiligungen deutlich von 1440 Euro auf 5000 Euro anheben. Dies geht aus einem internen Eckpunktepapier des Bundesfinanzministeriums hervor, das dem Handelsblatt vorliegt.
Durch die „besseren steuerlichen Rahmenbedingungen für die Mitarbeiterkapitalbeteiligung möchten wir es jungen Unternehmen erleichtern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und sich im internationalen Wettbewerb um Talente zu behaupten“, schreibt Lindner an den Bundestag.
Der Finanzminister will zudem ein weiteres Problem lösen, das aus Sicht von Start-ups beim Aufbau von Unternehmen maßgeblich hinderlich ist: die so genannte „Dry-Income-Besteuerung“. Auch wenn kein Geldzufluss vorliegt, liegt aus Sicht des Fiskus ein Lohnzufluss vor, der deshalb besteuert wird.
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