Nov 10, 2022
143 Views
Comments Off on Ukraine-Krieg: Putins Kältekrieg: So will Russland Europas Unterstützung für die Ukraine brechen
0 0

Ukraine-Krieg: Putins Kältekrieg: So will Russland Europas Unterstützung für die Ukraine brechen

Written by Moritz Koch
Donezk

Die EU-Kommission wird am Mittwoch einen Plan vorstellen, nach dem Kiew im kommenden Jahr monatlich 1,5 Milliarden Euro pro Monat von der EU erhalten soll, auf das Jahr gerechnet 18 Milliarden.



(Foto: dpa)

Brüssel, Riga Für Russland ist es eine weitere demütigende Niederlage im Ukrainekrieg: Erst verschwanden die Fahnen in den russischen Nationalfarben Rot, Weiß und Blau an Verwaltungsgebäuden in Cherson, dann meldete sich am Mittwoch der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu zu Wort und verkündete den Rückzug der Besatzungstruppen aus der südukrainischen Stadt. Nach der erfolgreichen Gegenoffensive in der Region Charkiw zeichnet sich dort der nächste strategische Erfolg der ukrainischen Streitkräfte ab.

Dennoch bleibt die Lage für die Ukraine angespannt, militärisch, aber auch politisch und wirtschaftlich. Denn die russische Armee setzt einen Plan um, mit dem sie den Krieg doch noch zu ihren Gunsten wenden will. Mit einer wochenlangen Bombenkampagne gegen kritische Infrastruktur in der Ukraine hat Russland verheerende Wirkung erzielt. 

Der Winter bricht an in einem Land, in dem die Versorgung mit Wasser und Strom immer wieder unterbrochen werden muss. Die russischen Raketen- und Drohnenangriffe gelten ukrainischen Kraftwerken und Stromnetzen. Aber sie zielen auch darauf ab, den internationalen Rückhalt für die Ukraine zu schwächen. 

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter



<< Den vollständigen Artikel: Ukraine-Krieg: Putins Kältekrieg: So will Russland Europas Unterstützung für die Ukraine brechen >> hier vollständig lesen auf www.handelsblatt.com.

Article Categories:
Politik

Comments are closed.