Nov 15, 2022
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Energiekrise: Kosten in Höhe von 54 Milliarden Euro: Wirtschaftsministerium legt Gesetzentwurf für Gaspreisbremse vor

Written by Klaus Stratmann
Gasspeicher

Es sollen Haushalts- und Gewerbekunden ab März 2023 von ihrem Erdgaslieferanten 80 Prozent ihres Jahresverbrauchs zu einem Preis von zwölf Cent je Kilowattstunde Erdgas erhalten.



(Foto: dpa)

Berlin Das Bundeswirtschaftsministerium legt einen Gesetzentwurf für die Einführung der Gaspreisbremse vor. Demnach sollen Haushalts- und Gewerbekunden ab März 2023 von ihrem Erdgaslieferanten 80 Prozent ihres Jahresverbrauchs zu einem Preis von zwölf Cent je Kilowattstunde Erdgas erhalten.

Gasverbraucher, die mehr als 1,5 Millionen Kilowattstunden Erdgas pro Jahr verbrauchen, erhalten 70 Prozent ihres Jahresverbrauchs zu sieben Cent je Kilowattstunde. Auch Fernwärmekunden sollen profitieren. Hier liegt der Deckel bei 9,5 Cent.

Damit folgt der Gesetzentwurf in wesentlichen Punkten den Vorschlägen der von der Bundesregierung eingesetzten Gaskommission. Ziel der Regelung ist es, Gasverbraucherinnen und Gasverbrauchern dabei zu helfen, den starken Gaspreisanstieg zu verkraften. Die Begrenzung des Preisdeckels auf 80 oder 70 Prozent des Jahresverbrauchs soll bewirken, dass der Anreiz, Gas einzusparen, erhalten bleibt.

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Politik

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